Anzeige | Einzigartige Momente als Eltern | Pampers – Unvergessliche Momente

Wisst ihr noch, wie es für euch war, als ihr all diese „Ersten Momente“ in der Schwangerschaft und nach der Geburt hattet? Ich weiß es noch, als wäre es gestern..

Unvergessliche Momente

Für mich war es damals erstmal ein kleiner Schock, dass der Schwangerschaftstest in meinen Händen plötzlich Positiv anzeigte – ich war nicht ganz zwanzig Jahre alt und war gar nicht darauf vorbereitet.

Doch ich freute mich kurz darauf. Von ganzem Herzen. Ich war so aufgeregt, dass ich bald ein neugeborenes Baby in meinen Armen halten darf und ich Mama genannt werden würde.

Ich kaufte also die ersten Babyklamotten und Windeln für mein noch ungeborenes Baby und war sichtlich erstaunt darüber, dass selbst nach der Geburt diese ganzen Sachen noch viel zu groß waren. Das erste Mal in meinem Leben hielt ich ein kleines Baby in meinen Armen – und es war mein eigenes. Ich war unglaublich glücklich, die Muttergefühle waren direkt zu spüren und ich wollte sie gar nicht mehr hergeben. Sie ist und war das größte Geschenk (mit ihrer kleinen Schwester natürlich 😉 ) , welches ich je bekommen habe.

Unvergessliche Momente

Nicht nur, dass unsere große Tochter ein absolut entspanntes Baby war, ich lernte durch sie so viele (für mich) neue und absolut natürliche Sachen kennen – z.B. Thema Familienbett, das Schreien immer einen Grund hat, Durchschlafen etwas mit Hirnreife zu tun hat etc.

 

(Werbung) Dieses Video von Pampers ist absolut genial gemacht worden – Pooface kennt doch jedes Elternteil, oder? 😀

Übrigens findet ihr auf der Webseite von Pampers (normalerweise empfehle ich sowas ja nicht, sondern schreibe lieber selbst meine Meinung, aber ich war mal so neugierig und habe gestöbert 😉 ) echt tolle Tipps bzw Hinweise z.B. über den Schlaf(rhythmus) eines Neugeborenen und auch die Erwähnung, dass Babys ganz genau wissen wie viel und wann sie Hunger haben, finde ich einfach super!

Das erste Mal von allem

Ich weiß noch, wie meine Tochter das erste Mal richtig laut lachte. Ich war so erschrocken und zitterte vor Glück am ganzen Körper. Tränen liefen über meine Wangen und ich schloss meine Tochter eng in meine Arme.

Das erste Mal frei sitzen, krabbeln und später laufen, waren wieder absolut voller Freude und Glück – wir konnten mit ansehen, wie ein kleiner Mensch sich so viele Sachen selbst beibrachte und wir sie dabei begleiteten – ein tolles Gefühl!

Als sie das erste Mal ‚Mama‘ sagte, da platzte ich natürlich vor Stolz – nicht nur, dass sie ‚Mama‘ sagen konnte, sondern mich als Mama ansieht, mich so nennt und mich dabei an strahlte wie die Sonne.

Und auch jetzt, obwohl meine Kinder schon drei und fast zwei Jahre alt ist, werde ich immer noch von unvergesslichen Momenten überrascht – und sei es nur, dass die beiden immer mehr sprechen , plötzlich Dinge machen, von denen ich nicht wusste, dass sie es schon können etc. Die Entwicklung von Kindern geht nicht nur wahnsinnig schnell, sie ist auch absolut interessant. 🙂

Was hast Du gefühlt, als du den positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten hast? Oder als dein Kind dich das erste Mal Mama/Papa genannt hat?

Schreib es mir gerne in die Kommentare. 🙂

Eure Lisa

 

 

 

 

2 Kommentare

  1. Folgendes schießt mir da durch den Kopf:

    Natürlich freu ich mich auf all die Dinge die auch du in deinem Text beschrieben hast. Logisch Muttertier eben. Und doch wundere ich mich immer wieder warum wir uns nur über sog. Positive Gefühle der Kinder freuen. Nie schreibt einer etwas über die ersten heulenden Nächte. Das erste nein. Das erste mal trotz ausleben dürfen. Die schwerness der Autonomie. Und und und.

    Darf man sich als Mutter überhaupt darüber freuen das das Kind lautstark sein erstes nein verkündet? Und wenn ja: warum hört man das nicht genau so oft? Und wenn nein: warum immer über das freuen was „angesehen“ tituliert wird?

    Eine Freundin von mir hat an ihrer Pinnwand Fotos vom Urlaub. Mit den Kids versteht sich. Da war eins welches mir gleich als erstes auffiel. Ihre Tochter ca. drei weinte. Der erste Gedanke war „warum hängt sie so ein Bild auf ?“ (Urlaub =schön =lachen =Freude). Sie meinte dazu: weil es eben auch so war.

    Recht hat sie. Das erste mal hinfallen und gefühlt dem tränenmeer nicht zu entkommen gehört doch auch zur Entwicklung. Das erste mal wütend sein weil es den blauen statt dem gelben Becher gab es aber noch nicht kommunizieren kann ist genau so spannend.

    Aber eben nicht niedlich. Nicht die Kategorie „och gucke ma süß“.

    Ich bin für mehr Echtheit 🤓

    • Hallo Barbara!
      Ich weiß was du meinst. Für mich ist Autonomie sehr wichtig und ich freue mich, wenn meine Kinder immer selbstständiger werden und genau dieses auch lautstark einfordern. Ich möchte mit meinem Post aber nicht zeigen, wie kräftezehrend es sein kann, einen kleinen Menschen durch einen sehr langen Wutanfall zu begleiten, wie viele wirklich schreckliche Nächte alleine in den letzten Tagen wir alle hatten und dass ich jedes Mal selbst wütend werde, wenn ich den Sinn hinter einem Wutanfall nicht sehe.

      All das sind auch unvergessliche Momente , ja. All das sehe ich aber nicht mit einem Lächeln auf dem Gesicht, da es anstrengt.
      Ich lächle, weil ich merke, dass meine Kinder ihren Willen durchsetzen wollen. Dass sie alles selbst machen wollen. Dass sie zu mir kommen wenn sie traurig und wütend sind. Aber ich lächle nicht, weil ich sehe, das mein Kind wütend ist.

      Ich verstehe daher nicht, was daran ‚echt‘ sein soll. Ich konzentriere mich viel lieber auf die positiven Dinge im Leben. Ich bin froh, dass meine Kinder ihre Gefühle ausleben dürfen, jubele aber nicht, dass sie wütend sind und ich mit den Nerven am Ende bin.

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