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Meine Freitagslieblinge 

Das erste mal , dass ich bei dieser coolen ‚Serie‘ von BerlinMitteMom mitmache! 

Die Woche Revue passieren lassen mithilfe von Bildern – aber das Augenmerk dabei auf positiven Sachen! 

Mein Lieblingsbuch der Woche ist definitiv The Miracle Morning – und wenn ihr meinen letzten Beitrag gelesen habt, dann wisst ihr auch wieso! Es stehen zwar gerade noch andere Bücher auf der To-Read-Liste, aber dieses Buch wird definitiv ganz bald nochmal verschlungen ! 


Mein Lieblingsessen der Woche war zwar kein Essen, dafür aber ein Milchshake! 

Gerade erst bei Pinterest gefunden und für gut befunden – kann gerne dazu einen Blogpost mit der deutschen Übersetzung machen 😊


Mein Lieblingsmoment mit den Kindern – puh, es war eine anstrengende Woche, dazu gesellte sich dann noch eine Erkältung bei mir, daher war ich ganz froh, als beide endlich mal wieder gleichzeitig einen Mittagsschlaf hielten 


Mein Lieblingsmoment für mich war wohl dass ich mal in Ruhe und ohne Kinder beim Friseur war. So langsam gewöhne ich mich an die kurzen Haare , weile aber immer noch leise der langen Mähne hinterher. 

Meine Lieblingsinspiration für diese Woche ist ein Zitat aus dem Buch ‚The Miracle Morning‘ , denn ich arbeite immer noch an meinem Morgen bzw der Morgenroutine und durch das rumkränkeln fällt es mir besonders schwer nicht einfach im Bett liegen zu bleiben. 

Ich hoffe sehr, dass uns noch ein paar Sonnenstrahlen erreichen und die Kälte etwas auf sich warten lässt. 

Wie war eure Woche bisher und was habt ihr für euer Wochenende geplant? 

Mehr Freitagslieblinge könnt ihr bei BerlinMitteMom sehen 🙂

Eure Lisa 

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The Miracle Morning | Au revoir Depression!

Ich habe mir vor einigen Wochen ein Buch vorbestellt, von dem ich in einem Video zufällig drüber gestolpert bin – ich dachte mir ‚Give it a try‘ , also, dem ganzen einen Versuch geben.

In diesem Video wurde darüber so positiv gesprochen, dass sie jetzt einiges klarer sehen und wissen, dass sie alles verändern können , wenn sie wollen und dran glauben.

Das Buch heißt ‚The Miracle Morning‘* und ist in Deutscher Ausgabe am 12 September erschienen.
Ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und war geflasht.


Bisher dachte ich bei allen Ratgebern ‚Nein, brauch ich nicht, gefällt mir nicht, HILFT mir nicht!‘

Aber Hal Elrod schreibt es ganz einfach: ‚Meine Vergangenheit ist nicht meine Zukunft!“ – tolles Motto, welches sich direkt bei mir eingebrannt hat und ich fett markiert habe.

‚Meine Vergangenheit ist nicht meine Zukunft!‘

Und so habe ich Seite um Seite in mein Hirn verschlungen und bin motivierter denn je.
Ich bin ehrlich mit euch: ich habe einige Beiträge gelöscht, aus dem Grund, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, dass meine depressive Stimmung überhand genommen hat und sich gefühlt über meinem ganzen Blog ausgebreitet hat.

Ich habe sogar schon dran gedacht diesen Blog zu löschen und ganz neu anzufangen. Neuer Name, alles neu.

Doch irgendwie wollte ich das nicht. Denn ich liebe diesen Blog und möchte einfach neue frische und ein neues Leben dem ganzen einhauchen – mit ganz viel Gefühl, offenen Worten und vor allem FREUDE!

Denn genau davon gab es hier in letzter Zeit viel zu wenig und ich möchte es nicht nur für mich ändern, sondern gerade für euch, meine Leser. Ich möchte, dass ihr mit einem Lächeln meine Beiträge lest – oder zumindest einen Mundwinkel nach oben zieht, das genügt mir schon.

Denn darum geht es mir: diesen Blog nicht als Last zu sehen , sondern als Bereicherung.

Ich sagte in der letzten Zeit immer, dass ich eine Schreibblockade habe – doch das stimmt so nicht. ‚The Miracle Morning‘* hat mir die Augen geöffnet, dass ich mir einfach nur selbst im Weg stehe – ich mache mich selbst runter, bemitleide mich dann genau dafür und komme nicht aus’m Pott. (Alleine dies nun zu wissen und zu akzeptieren ist total befreiend für mich!)

Dieses Buch hat schon beim lesen mein Leben einen Schritt in die richtige Richtung gelenkt – und das nur, weil ich jetzt für alles was ich tue und machen möchte , die Verantwortung übernehme. Weil ich kein mittelmäßiges Leben mehr möchte, sondern in allen Bereichen glücklich und Erfolgreich werden möchte.

„Wer Sie werden, ist viel wichtiger als das, was Sie tun, und dennoch bestimmt das, was Sie tun, wer Sie werde.“ – komplizierter, aber total sinniger Satz!

Hal Elrod schreibt, dass 95% der Menschen sich mit einem mittelmäßigen Leben zufrieden geben – lieber den einfachen Weg als den (für sie) richtigen Weg gehen.

Und genau so bin ich auch.

Ich gehe lieber den einfachen Weg als den Richtigen , weil der richtige für mich mehr Mut kostet als sich einfach nur auf der Couch zurückzulehnen und ‚das Leben regelt das schon‘ zu denken. Nein! Das Leben läuft weiter und niemand bekommt Wünsche erfüllt, wenn er nicht an sie glaubt und dahin arbeitet.

Und was mache ich anders als vorher?

Ich habe schon seit längerem eine Morgen Routine, die FlyLady Methode ‎, von der ich euch gestern berichtet habe.

Bei ‚The Miracle Morning‘ geht es darum, innerhalb einer Stunde den Tag ‚perfekt‘ zu starten. Eine Stunde, in denen man ganz für sich ist, sich klar ist wer man ist, wer man sein möchte, was man haben/erreichen möchte.

Jetzt denken sicher viele: „Ja, aber ich habe Kinder, ich brauche meinen Schlaf und außerdem sind die auch schon so früh wach und nein, das kann ich nicht. „ – wisst ihr was? Genauso habe ich auch gedacht. (wobei ich schon einen Haufen Motivation abbekommen hatte)

Meine Kinder stehen so gegen 6:30-8 Uhr auf. Und ich normalerweise auch.
Schon seit längerer Zeit wollte ich um fünf Uhr aufstehen, um irgendwie noch den Haushalt ganz in Ruhe zu machen. Oder jedenfalls einen Kaffee zu trinken, den ich mittlerweile ja nicht mehr trinke.

Ich habe es nie geschafft – und wisst ihr wieso? Weil es einfacher war, den Wecker auszustellen und liegen zu bleiben. 😉

Also klingelte der Wecker und ich schaltete ihn aus.

‚Wenn man sich’s recht überlegt, ergibt es überhaupt keinen Sinn, morgens die Schlummertaste zu drücken. Damit sagt man im Prinzip ja nichts anderes als: „Ich hasse es geweckt zu werden, und deshalb lasse ich mich gleich noch mal wecken. Und noch mal, und noch mal…“ ‚ – Demetri Martin.

Ich las das Buch zuende, ging ins Bett. Der Wecker klingelte um 5 Uhr morgen, ich schaltete ihn aus und stand um 6:15 Uhr auf. – nicht meine gewünschte Zeit , aber immerhin.

Ich meditierte für fünf Minuten – und das habe ich bis dato noch nie so richtig gemacht – las meine Affirmationen laut vor, las für 20 Minuten in einem Buch, schrieb an meinem Blog und joggte 6 Minuten durch die untere Etage.

Und was wichtig ist, und was ich sehr beherzige, ist, dass man nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken sollte.
„Nach sechs bis acht Stunden ohne Wasser sind Sie naturgemäß etwas dehydriert – und Wassermangel verursacht Müdigkeit.“

Da ich über den Tag verteilt ziemlich wenig trinke, wollte ich das unbedingt mit in meine Morgenroutine einbinden. Also trinke ich erstmal was und fange dann mit dem restlichen an.

Und das frühe aufstehen tut gut – man fühlt sich als hätte man schon eine Menge geschafft , und streng genommen hat man das sogar! Und gerade die Zeit für sich ganz alleine ist super.

Ich bin jetzt bei Tag 7 und um diese Routine zu verinnerlichen, hat Hal eine 30 Tage Miracle Morning Challenge draus gemacht.

Außerdem empfiehlt Hal, dass man Tagebuch schreibt, um all die positiven Erlebnisse und Erfolge schriftlich festzuhalten – also habe ich mir online ein 5-Minuten-Tagebuch* gekauft, das extra zum festhalten der Wünsche und Erfolge da ist.

Vielleicht habt ja auch ihr Lust das Buch zu kaufen? Vielleicht braucht ihr eine fette Portion Motivation oder einfach jemand, der euch die Augen öffnet und ihr euren Weg wieder findet?
Dann empfehle ich es euch – und auch allen anderen , die normalerweise nichts von Ratgebern halten!

Und vielleicht hat dieses Buch ja auch schon der/die ein oder andere/r? Dann kommt zu uns in die Deutsche Miracle Morning Community und tausche dich mit uns aus! 🙂

Eure Lisa

**Mit ‚*‘ gekennzeichnete Links enthalten Affiliate Links, am Produkt oder Preis ändert es für dich nichts, doch du kannst mich dadurch etwas unterstützen.

 

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Perfekter Haushalt durch FlyLady?!

Ich war nie ein ordentlicher Mensch – also, mal mehr, mal weniger.

Doch mit der Geburt von Emia, wollte ich ein gutes Vorbild sein und etwas ändern.
Ich habe also an einem Tag die ganze Wohnung aufgeräumt und mich die folgenden Tage darauf ausgeruht.

Ergebnis: totales Chaos!

Es musste irgendeine Methode her, die nicht zu schwer ist, leicht über die Hand geht, wenn man Kinder hat und allgemein nicht den ganzen Tag kostet.

Und in einer Stoffwindelgruppe habe ich dann von der Flylady Methode erfahren.

Ich stellte also eine Anfrage in der deutschen Community und las mich etwas rein.

Die ‚Erfinderin‘ Marla Cilley spricht in ihrem Buch „Die magische Küchenspüle“* von „MINI-Schritten“ um das Ziel zu erreichen – sie vergleicht es mit Babys, die auch nicht von jetzt auf gleich krabbeln, laufen und reden können, sondern es einen längeren Lernprozess gibt.

Einmal laut aufatmen – das hört sich doch echt easy going an!

Ich war also wieder schwanger und hatte noch ein Baby , stand aber um sechs Uhr morgens auf und begann meine Morgenroutine.

Die Wohnung sah einfach TOP aus und ich war mega glücklich und stolz auf mich.

Dann kam Klein El zur Welt – ja und damit änderte es sich alles.
Die Wohnung war wieder chaotisch , ich demotiviert und zu all dem ganzen , stellte sich heraus, dass wir in einer Schimmelwohnung lebten.

Ich wollte einfach nur noch weg und wollte in dieser Wohnung nichts mehr aufbessern. 

Wir zogen also um und trotzdem ließ meine Motivation auf sich warten – all der Stress fiel von mir ab, aber die Wohnung war noch nicht so , wie ich es mir vorstellte.

Wieder räumte ich an einem Tag alles auf und ruhte mich die darauffolgenden Tage aus.

Vor zwei Wochen habe ich mir dann – endlich – mal das Buch gekauft, und seit fast zwei Monaten läuft meine Morgenroutine wieder super.


In meinem Vlog konntet ihr schon einen Teil zu meiner Morgenroutine sehen und heute möchte ich euch meine komplette Morgenroutine offenbaren.

Meine Morgen Routine

  • Aufstehen und anziehen
  • Ins Badezimmer gehen, Zähne putzen etc
  • Spüle und Toilette sauber machen (Anleitung zu einem ’natürlichen‘ Reiniger folgt bald!)
  • Fenster in der oberen Etage auf machen
  • Bett ordentlich machen
  • Schlafzimmer ggf aufräumen
  • Wäsche in die Waschmaschine machen und starten
  • Frühstück machen
  • Wäsche aufhängen

So sieht meine Morgen Routine, Tag für Tag, aus. Es hört sich verdammt langweilig an, doch es macht echt Spaß, und geht so fix.

Laut Marla hat man seine Routine nach etwa 27 Tagen gefestigt und dann kann man seine nächste Routine mit einbringen.

Ich bin gerade dabei meine Abendroutine mit einzubringen, aber es klappt noch nicht immer – doch ich bin guter Hoffnung!

Die Abendroutine sähe wie folgt aus:

  • Abwaschen & abtrocknen
  • Wohnzimmer ggf aufräumen
  • Boden mit dem Vileda Dampfbesen* reinigen
  • Klamotten für den nächsten Tag rauslegen

Wie gesagt, manchmal klappt es, manchmal nicht – es hängt auch ganz oft von den Gemütern meiner Kinder ab , da ich natürlich nicht ohne Rücksicht auf Verluste hier meine Routinen durchziehe.

Es muss sich halt alles etwas finden und jede Familie bzw jeder Mensch muss es für sich so planen, dass es in ihren Alltag passt. 

Und das wahrscheinlich Wichtigste: Selbstdisziplin!

Wenn du etwas wirklich möchtest, dann musst du wirklich am Ball bleiben – keine Ausreden mehr (natürlich nicht, wenn jemand anderes darunter leiden müsste – wie z.B. die Kinder müssten eine Stunde schreien etc), ansonsten wird es niemals etwas.

Die FlyLady hat auch wöchentliche Routinen – ich habe vieles übernommen, wobei ich es bisher nur geschafft habe, die Montagsroutine miteinzubringen.

Und eigentlich kommt da auch nur eine Sache hinzu – ich sage ja, es ist wirklich easy going. 😉
Montags beziehe ich also das große Familienbett neu und wasche es direkt.
Dann habe ich jede Woche richtig schön duftende , frische Bettwäsche – und mit schön duftend meine ich das neue Lenor Wäscheparfüm*, welches ich wirklich angenehm finde und jedem empfehle (auch wenn nicht ganz so ökologisch).

Ich habe also innerhalb einiger Wochen und einer Menge Selbstdisziplin eine – für meine Familie passende – Routine gefunden und muss sagen, dass meine Wohnung (fast) immer super aufgeräumt ist! Natürlich gibt es auch bei mir manchmal Tage, an denen ich einfach absolut keine Lust habe irgendetwas zu machen – und durch Spielsachen sieht es ja auch direkt unordentlicher aus!

In der Zeit habe ich auch einiges entrümpelt – z.B. hat jetzt die liebe Ella von HerzKindMama meine kleine Wollsammlung (ich habe immer noch viel Wolle!) , da ich sie einfach nur loswerden wollte, aber wegwerfen zu schade war 🙂

‚Man kann Gerümpel nicht aufräumen‘ , sagt Marla Cilley.

Und recht hat sie! Wie oft bin ich meinen Kleiderschrank durchgegangen und habe gesagt „Irgendwann ziehe ich das bestimmt nochmal an..“ oder auch bei anderen Sachen immer ein „,aber vielleicht brauche ich es doch noch….“

Schluss damit! Wenn ich es die letzten drei bis sechs Monate nicht genutzt habe, dann kann es weg! Und so mistete ich nach und nach Kleiderschrank und Kommoden aus.

Und siehe da: es sieht ordentlicher aus, und es lässt sich ordentlicher halten.

Möchtest du auch deinen Haushalt mit Links bewältigen? Du schwimmst gerade im Chaos und weißt nicht wo du anfangen sollst? Dich macht dein Haushalt traurig oder genervt? 

Dann kaufe dir das Buch oder kontaktiere mich, damit ich dich zu der FlyLady-Community hinzufügen kann.

Es verändert wirklich einiges 🙂 Und die Selbstdisziplin (ihr merkt, ich mag das Wort) wächst immer weiter – man möchte es sich selbst und vielleicht anderen Leuten (die (Schwieger)Eltern z.B.) beweisen, dass man NICHT unfähig ist, den Haushalt zu bewältigen.

Habt ihr vielleicht auch schon Erfahrung mit der FlyLady Methode? Dann freue ich mich über eure Kommentare und Mails! 

Eure Lisa

*Mit ‚*‘ gekennzeichnete Links enthalten Affiliate Links. Der Preis am Produkt ändert sich für dich nicht, doch ich würde dadurch etwas unterstützt werden. 

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Kaltes Wochenende in Bildern 17./18.09.

Habt ihr es gemerkt? Es ist (jedenfalls hier an der Ostsee) unglaublich kalt geworden – ich merke , dass der Herbst eintrifft und ich müsste noch unglaublich viele herbsttaugliche Klamotten für meine Kinder und mich kaufen – mal ganz abgesehen davon, dass die Schuhe wahrscheinlich am teuersten werden 🙈🙁

Aber gleichzeitig freue ich mich auf die Zeit – auf das Sofa kuscheln und eine heiße Schokolade trinken und die Kinder spielen im Matsch 😁

Nun, dieses Wochenende war wie gesagt schon sehr kalt und hier nun meine Bilder 😊


Gestern habe ich mal Pancakes mit Ahornsirup gemacht – das war echt lecker! 


Als Emia einen Mittagsschlaf gemacht hat, haben Klein El und ich etwas gespielt. ❤️


Danach habe ich mich fertig gemacht um noch ein Video zu drehen. Habe etwas mit meinen krausen Haaren experimentiert, doch bin ziemlich unglücklich damit. Vielleicht hat ja jemand Tipps um krause Haare glatt zu bekommen (abgesehen von Glätteisen)? 

Zum Abend hatte ich solch eine Lust auf Pizza , also habe ich Pizzateig gemacht und eine Leckere Spinatpizza gezaubert 🙂


Nach dem Essen waren wir noch spazieren und schaut mal was wir gefunden haben 😁


Sonntagmorgen: Spielzeit für die Kinder. 


Danach haben wir draußen erstmal die Lage gecheckt, 


Und wie ihr erahnen könnt, war ich schnell wieder drin 😅

Und was habt ihr so an eurem Wochenende  gemacht ?

Mehr Wochenenden in Bildern könnt ihr wie immer bei Susanne Mierau auf Geborgen Wachsen sehen 😊

Eure Lisa 😊

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Stoffwindel Review | 1bis3.de (Werbung)

Vor einiger Zeit schrieb ich davon, dass ich Stoffwindeln von 1bis3.de zugeschickt bekommen habe , um sie für euch zu testen und ausgiebig darüber zu berichten.

Wenn ihr wissen wollt aus welchem Material und Herstellungsland diese Windeln kommen , dann lest einfach den vorherigen Beitrag dazu – dort findet ihr alle notwendigen Informationen.

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Fangen wir mit der pinken Pocketwindel von Apple Cheeks an.

Diese Windel ist keine OneSize Windel, daher musste bei der Bestellung schon darauf geachtet werden, dass die Größe stimmt – und ich habe bei Windeln mit ‚richtigen‘ Größen immer die Befürchtung, dass sie womöglich nicht passt. Denn, und das habe ich mit der Zeit gelernt, die Größenangaben beziehen sich eher auf ‚Durchschnittsmaße‘ – und wir kennen es ja, das eine Kind hat speckigere Beine als ein anderes, obwohl sie das gleiche Gewicht und die gleiche Größe haben.

Doch ich wurde positiv überrascht und die Windel passt perfekt.

Ebenso finde ich die gerafften Beinbündchen super, da sie das Auslaufen der Windel verhindern.

Ein einziges Manko hat diese Windel : der Preis.

Ich empfinde sie mit 20,50€ als zu teuer, da sie sich nicht großartig von anderen Pocketwindeln unterscheidet – aber , das ist wie bei allem hier, meine persönliche Meinung – und ja, ich bin hier und da sehr geizig 😉

Bambino Mio Miosolo

Auch hier noch eine Pocketwindel mit integrierter Einlage.

Ich finde es echt schön, dass diese Windel schon eine Einlage hat – allerdings ist es echt nicht ganz so einfach diese Einlage mit noch einer weiteren Einlage in die Windel zu stopfen – der Vorteil ist aber, dass die Einlage eine Lasche hat, wo man mit der Hand reingeht und die Einlage dann ganz gut platzieren kann.

Saugen tut die Windel auch gut – hier wird aber auf jeden Fall eine weitere Einlage benötigt, da die integrierte Einlage ja nur aus Mikrofaser besteht.

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Eine Überhose im schicken Design.

Einfach Einlagen reinlegen oder Höschenwindel drunter und fertig – einfach ist es ja! 🙂
Durch die doppelten Beinbündchen schließt sie gut ab und es ist absolut auslaufsicher!

Der Nachteil an Klettwindeln ist allerdings, dass Kinder ihn gerne öffnen, wenn sie etwas größer sind – aber Hose an und auch das Problem ist gelöst.

Fazit

Alle drei Windeln haben eine tolle Passform, und sind auslaufsicher.
Der Onlineshop 1bis3.de ist sehr Kundenorientiert und der Versand sehr schnell.

Alles in Allem kann ich euch also die Windeln guten Gewissens empfehlen. 🙂

 

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Erste Woche ohne Koffein | über Kopfschmerzen und schlechte Laune

Nun sind schon elf  Tage vergangen als ich mit dem Projekt „Kein Koffein mehr“ begonnen habe.

Wie geht es mir nach dieser Woche ohne Koffein?

Am ersten Tag ging es mir relativ schlecht – Kopfschmerzen und schlechte Laune gesellten sich zu mir. 

Doch ich habe den Tipp einer lieben Leserin auf Facebook angenommen und angefangen morgens ein, zwei Gläser Orangensaft zu trinken – das enthaltene Vitamin C macht einen Fit (und das auch auf lange Sicht, nicht so wie Koffein) und das fruchtige macht gute Laune.


Beim Einkaufen habe ich dann auch festgestellt, wie viele verschiedene Orangensäfte es gibt!

Und mein absoluter Liebling war ein Bio Saft (dessen Namen ich nicht mehr weiß) , doch der schmeckt so fruchtig, frisch und lecker. Wie selbst gepresst! Unglaublich. Ist daher auch nicht ganz kostengünstig mit 1,99€ , doch es lohnt sich alle mal!

Am zweiten Tag waren Kopfschmerzen und schlechte Laune schon verschwunden und meine Routinen verbesserten sich, ebenso wie meine Laune.

Nur am Sonntag hatte ich wieder ein Down (danke an High School Musical) , doch das war auch am Montag wieder verschwunden, da ich mit meiner Mutter und den Kindern im Hansa Park waren und ich somit gut abgelenkt war.

Dort haben wir gefrühstückt und statt des normalen Kaffees habe ich mir wiedermal einen Tipp einer Leserin zu Herzen genommen und stattdessen eine heiße Schokolade bestellt – gut, ich gebe zu, es waren zwei!


Wärmend, lecker und schokoladig! So muss es sein, oder?!

Und? Schwach geworden?

Nein! *Auf Schulter klopf* , aber…fast.

Die Versuchung einen Latte Macchiato zu trinken war echt hoch – doch eigentlich vermisse ich Kaffee eigentlich nicht wirklich.

Klar dieses ‚am morgen gemütlich einen heißen Kaffee‘ trinken, ist echt schön – aber sind wir mal ehrlich: mit zwei Kleinkindern ist nichts mit ‚gemütlich‘ und ‚heiß‘ … nicht mal das ‚am morgen‘ trifft zu. Jedenfalls bei mir.

Ich saß sicher an einem Kaffee eine Stunde lang, oder habe ihn letzten Endes komplett vergessen. Das Kaffee kalt nicht so super lecker ist, wissen wahrscheinlich viele – und trotzdem hat man ihn runtergewürgt , sonst verschwendet man ihn ja und vielleicht erreicht ja das eine oder andere Stückchen Koffein noch die Blutbahnen um ein Wettrennen im Körper zu veranstalten.

Ich sehe ganz positiv in die nächsten drei Wochen bzw in die Zukunft allgemein.

Und seid ihr nun auch gespannt? Wollt ihr vielleicht meinem Projekt Gesellschaft leisten und den Selbstversuch starten? Ich würde mich definitiv freuen!

 

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Kein Koffein mehr?!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr gerne Kaffee trinke. In allen möglichen Formen und Farben Varianten.

Was aber immer dabei sein muss – eine riesige Portion Milchschaum und toll ist , wenn dann noch Karamellsirup oder Kaffeesirup drüber gemacht wird – hmmm, darauf hätte ich jetzt um 6:47 Uhr echt Appetit.

Koffein

Meine Go To’s oder vielleicht sogar Must-Haves für jeden Tag.

  • Latte Macchiato
  • Cappuccino
  • Eiskaffee
  • Milchkaffee

Ich habe meinen ersten Kaffee mit ca 17 Jahren getrunken. Damals wurde ich ziemlich depressiv davon, also habe ich es schnell wieder gelassen.

Und wer meinen Artikel über die (eventuelle) Depression gelesen hat, der kann vielleicht jetzt eins und eins zusammen zählen. Jedenfalls kann ich es. Denke ich.

1+1=2! Ha! Ihr habt bestanden! 

Nein, Spaß beiseite und jetzt bitte eine ernste Mimik einnehmen.

Was ist, wenn der Koffein mich so stark beeinflusst ?
Wenn ich durch den morgendlichen und gelegentlich auch nachmittags Kaffee eine depressive Stimmung bekomme und es mir daher manchmal so unglaublich schlecht geht?

Selbstversuch muss her – mindestens vier Wochen keinen Koffein mehr.
Puh, das werden harte Wochen, der morgendliche Kaffee – vielleicht auch zwei-drei – waren doch schon eine Art Ritual um den stressigen Alltag jedenfalls für zehn Minuten entspannter zu machen.

Kaffeeklatsch absagen?

Ja, was machen denn die Leute, die keinerlei Koffein konsumieren?! Die sind doch bei Kaffeerunden fehl am Platz.
Oder geht man tatsächlich wegen der anderen Menschen dorthin und nicht wegen des Kaffees und Kuchens?! Wie jetzt? 

Meine Alternative habe ich schon gefunden : Smoothies. Ohne Stückchen. Gaaaaanz fein gemixt. Sonst Gänsehaut und Schütteleffekt.

Aber geh mal zu einer Kaffeerunde und sag „Nene, ich nehm heute ’nen Smoothie. Mit 35%Apfel , 24% Banane , 39 % Orange und 2% Kiwi … Aaaaaber von der Kiwi müssen die Kerne raus und auf dem Glas soll ein witziger Spruch stehen “

Das geht doch nicht ! Oder ? 

Wenn du es bereits ausprobiert hast, kannst du mir gerne mal davon berichten 😋

Koffeein ist Gift

Aber nun mal wieder die Ironie abgeworfen – es muss sich definitiv etwas ändern. Das Koffein Gift für den Körper ist, ist kaum was neues , aber wieso trinken wir trotz allem Literweise Kaffee?

Bessere Leistungsfähigkeit? Ist es das was wir damit erreichen (wollen)? Längere Und eventuell bessere Leistungen, da der Körper Koffein intus hat?
Erst letztens habe ich gehört , dass der Koffein nur um die 90 Minuten im Körper ist – was allerdings auch immer davon abhängt ob man Koffein gewohnt ist oder eher selten mal eine Tasse Kaffee trinkt.

Vier Wochen, ab heute.

In Vier Wochen , bzw einem Monat, werde ich berichten ob mir der ‚Entzug‘ geholfen hat und ob ich vielleicht dauerhaft auf Koffein verzichten sollte.

Jetzt interessiere ich mich für eure Erfahrungen:

Trinkt ihr Kaffee oder lieber nicht? Was sind eure Gründe? 


 

Quelle: http://koffein.com/wirkungsdauer.html

Pixi

Unsere Lieblings Pixi Bücher

Vor einiger Zeit habe ich einen Haufen Pixi Bücher gekauft , denn ich fand diese kleinen nicht all zu langen Geschichten echt super für Unterwegs oder auch als Gute-Nacht-Geschichte vor dem Zu-Bett-gehen , denn meine Große findet alles langweilig was mehr Text als Bilder hat und was nicht innerhalb von einer Minute durchgelesen und angeguckt ist.

Puh, das hat mich einige Nerven gekostet – Bücher flogen vom Bett, Seiten wurden kaputt gemacht, Buch wurde Mutti ins Gesicht geklatscht – aber hey, ich kann sie schon verstehen. Ich hätte auch kein Bock, zwei Minuten auf ein und das selbe Bild zu glotzen und irgendwann blättert die Alte mal um.

Und als eine Freundin mit ihrer Tochter mal hier war, und ihre Tochter einen ganzen Rucksack voller Pixis dabei hatte, war meine Tochter vollends begeistert – da wusste ich: DAS BRAUCHE ICH!

Also in den Laden, Pixis waren auch im Angebot, und ab zur Kasse.

Hier möchte ich euch nun unsere vier Lieblings Pixis vorstellen/zeigen , was auch immer.

Pixi

Wie beliebt die Pixis sind, könnt ihr anhand des Fotos sehen – war eine Meisteraufgabe ein gescheites Foto zu machen! (Danach ist der Bilderrahmen kaputt gegangen – tja, das passiert, wenn man den Raum verlässt.)

Caillou, Caillou, all the time CAILLOU! – dieser fünfjährige Glatzkopf ist hier ein super Renner. Und ich gebe zu, auch ich habe als Kind gerne Caillou geschaut!

Da ich wusste, das meine Große gerne Caillou im TV schaut, habe ich natürlich die zugehörigen Pixis geholt – was ein Erfolgsmoment! Und egal welches Buch ich vorgeschlagen habe, es kam immer nur ein:

„Hajuuuuuu!“

Ok, ok, sie hat gewonnen. Jedes Mal.

Und zur Abwechslung mag sie auch Heidi – auch das habe ich als kleines Mädchen geliebt! Und ich bin erschüttert, was aus den guten, alten Serien geworden ist. Schrecklich – wer trauert mit mir?

Naja, wie auch immer. Es gab nur dieses eine Buch von Heidi, ansonsten hätte ich wahrscheinlich mehr geholt.
Süß ist aber, dass meine Große direkt anfängt zu singen, wenn sie das Buch sieht <3

„Haaaadiii, Haaaadiii..“

So, dass waren unsere bzw die Lieblings Pixis meiner Kinder – was sind denn eure Lieblinge oder habt ihr sogar must-have Pixis von denen ich noch nichts weiß? 

Eure Lisa

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„Sie sieht zu fit aus“ 

Zur Zeit kursiert ein Artikel einer Krankenschwester im Internet herum – Eltern sollten sich nicht beschweren , wenn ihr Kind mit einem nicht-Notfall in der Notaufnahme warten muss.

Sie hat absolut recht. Es sollte sich nicht beschwert werden, schließlich weiß man nicht, was hinter all den Türen gerade geschieht.

Dann hat mich ein Beitrag von meinmini.me bei Brigitte.de zum nachdenken gebracht.

Sie schreibt, dass es in der Wartehalle gar nicht eingeschätzt werden kann ob Kind 1 ,2 und 6 nun Notfälle sind oder nicht – außer natürlich es fließt Blut in Strömen o.ä.

Auch ich musste schon einmal miterleben , wie eine Ärztin die Magen-Darm Erkrankung meiner damals Ca 7-10 Monate alten Tochter nicht ernst nahm. 

 

Ich war gerade mit meiner zweiten Tochter schwanger und hatte auch Magen-Darm. Das erfuhr ich aber auch erst als ich ins Krankenhaus gebracht worden bin, weil ich fast umgekippt bin und das sehr ungewöhnlich für mich war, schließlich hatte ich die ganze Schwangerschaft keinerlei Probleme gehabt.

Ich hatte alles nach einem Tag und einer Nacht überstanden , meiner Tochter ging es leider immer schlechter.

In der kommenden Nacht ging gar nichts mehr , sie schlief nicht, sie trank nicht , sie erbrach nur und schrie.

Wir fuhren also in der Nacht ins Krankenhaus, da sie auch über Tag nichts bei sich behalten konnte und es mir zu gefährlich wurde, dass sie dehydriert und ich es nicht merke.

„Sie können nachhause, sie sieht zu fit aus“

Dort angekommen mussten wir natürlich erstmal etwas warten – alles kein Problem, warten bin ich bei Ärzten gewohnt, und ein richtiger Notfall waren wir natürlich auch nicht. Aber etwas geschehen musste auf jeden Fall , da war ich mir sicher. Das sagte mir mein Bauch. Das zeigte mir mein Kind.

Nach einiger Zeit untersuchte dann eine Ärztin meine Tochter, welche alles mit großen Augen über sich ergehen lies.

„Also, Sie können jetzt nachhause, sie sieht mir zu fit aus. Sie können Elektrolyt Pulver geben.“

What? Meinem Kind geht es nicht gut! Mein Kind trinkt nichts mehr! Mein Kind hat nun mal große Augen, so what?! Ich kenne mein Kind wohl etwas besser als eine fremde Person.
Nur zur Anmerkung: mein Kind hat weder gelacht noch rumgespielt. Sie hat nur geguckt, war blass, und man hat ihr angesehen, dass sie krank war. 

Also sagte ich , dass sie nichts mehr trinkt und ich hier bleiben möchte – was auch geschah. Und ich möchte mir wirklich nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn ich nicht so drauf bestanden hätte dort zu bleiben.

Sie bekam einige Infusionen und wir mussten das ganze Wochenende dort bleiben. Ich litt so sehr mit ihr als sie schrie und weinte. Immer und immer wieder musste sie in den Kopf gepiekst werden, weil die Vene nicht gut genug war oder die Infusion dort nicht hielt. Es waren die schlimmsten 2-3 Tage.

Sie trank absolut gar nichts mehr und im Zimmer waren noch zwei weitere Kinder mit Magen Darm – und wie ich später per Post mitgeteilt bekam handelte es sich um den Noro Virus. Wieso mir dies im Krankenhaus nicht mitgeteilt wurde ist mir auch noch unklar – empfinde ich allerdings als unverantwortlich, denn ein anderes Kind kam am letzten Tag zu uns ins Zimmer, ob er den Noro Virus schon in sich hatte oder es durch uns bekam – sowas geht einfach gar nicht, wenn es noch nicht getestet wurde.

Vertraut den Eltern!

Ich möchte noch einen Appell an alle Krankenschwestern und Ärzte raus rufen – auch wenn ich weiß, dass es niemanden oder nur sehr wenige erreichen wird und die meisten sich sicher auf den Schlipps getreten fühlen.

Aber bitte, bitte vertraut auch Mal den Eltern. Sie kennen ihre Kinder am Besten! Wirklich!
Meine Tochter wäre zuhause dehydriert und im schlimmsten Fall sicher auch gestorben, hätte ich nicht so sehr drauf beharrt dort zu bleiben.
Wenn ich sage, dass sie nichts, wirklich null Komma nichts trinkt, dann bitte bitte, glaubt einem doch!

Wir Eltern sind nicht darauf scharf eine oder mehrere Nächte im Krankenhaus zu verbringen, wirklich nicht! Wir sind lieber mit unseren Kindern im gewohnten Zuhause und kuscheln uns im Bett oder auf der Couch gesund – und wir haben noch ein gutes Bauchgefühl gemischt mit einem gesunden Menschenverstand, dass etwas nicht stimmt und gehandelt werden muss.

Und auch ein weiterer Appell an alle Eltern: vertraut euch und euren Kindern! Wenn ihr das Gefühl habt, dass wirklich etwas nicht stimmt und es mitten in der Nacht untersucht werden muss, dann fahrt in die Klinik. Wenn euer Kind nur etwas pupst und weint , dann massiert den Bauch, gebt ein Zäpfchen, kocht einen Tee und wartet jedenfalls bis zum Morgen.

Wir alle haben Angst um unsere Kinder – niemand möchte, dass unseren Kindern etwas passiert. Wir müssen zusammenhalten , uns gegenseitig ernst nehmen und bestärken – nur so vertrauen uns auch unsere Kinder. 

Love each other. 

 

 

Wochenende in Bildern | 23.&24.07.2016

Dieses Wochenende war unglaublich warm hier im Norden – bei euch auch?!

Viele Fotos habe ich nicht gemacht , aber hey – dafür ist noch ein Video gekommen ;):)

Am Samstag waren wir bei IKEA bzw im LUV Center – wir hatten sichtlich Spaß dort – wobei beide Kinder sehr müde waren und dementsprechend schlecht gelaunt waren. Nach dem Essen ging es aber schon etwas besser. 🙂 

So sieht reales Chaos aus – geht noch besser, oder?! 

Am Sonntag gab’s dann einen Latte Macchiato und nen Keks. 

Und ja, sie hat den Keks dann bekommen und nicht gegessen! Naja, mehr für mich hihi.

Dann hab ich mich gestern noch schick gemacht und wollte filmen – und dann wacht mein Stillbaby auf – gibt’s doch nicht! 

Naja, filmen konnte ich ja dann doch noch 🙂 

Ja tatsächlich waren das auch schon alle Bilder des kurzen Wochenendes!

IKEA Haul ansehen! 

Hier könnt ihr das Video schauen !

Wie war denn euer Wochenende ?